Mit frei zugänglichem AV1 Video-Codec schneller und günstiger Satelliten-Fernsehen empfangen

Der von Realtek entwickelte Prozessorchip verspricht noch schnelleres und kostensparendes TV-Vergnügen. Profitieren von dem seit 2015 entwickelten System-on-Chip können Besitzer von Set-Top-Boxen, die über eine Auflösung von 4k verfügen. An der Konstruktion des Video-Codecs hatten sich mehrere namhafte Unternehmen beteiligt, darunter globale Wirtschaftsriesen wie Google, Amazon, Mozilla oder Nvidia. Der technisch herausragend umgesetzte Video-Codec enthält funktionale Komponenten von Thor, Daala und VP10. AV1 bildet eine kostengünstige und frei verfügbare Alternative zu Video-Codecs wie H.264 oder seinem Nachfolger, dem Video-Codec H.265. Beide Video-Dekodierer sind kostenintensiv, da teure Lizenzgebühren für die Nutzung fällig werden.

Sonnen-Protuberanzen können den Satellitenempfang stören

Wissenschaftler der NASA wollen derzeit die Sonnenwinde genauer untersuchen. Dabei handelt es sich um energiereiche Ausbrüche auf der Oberfläche der Sonne. Die Oberfläche der Sonne ist ständig in Bewegung und schleudert stark elektrische geladene Teilchen in den Weltraum. Bei einem großen Ausbruch kommt es zu gewaltigen Strömen von Materie, welche auch von der Erde aus als leuchtende Krümmungen an der Sonnenoberfläche beobachtet werden können. Treffen viele der elektrischen Teilchen auf das Magnetfeld der Erde, können sie dies zum Teil durchdringen oder um die Erde fliegende Satelliten stören. 2003 fiel in Malmö, Schweden aufgrund eines Sonnensturms für mehrere Stunden die Stromversorgung aus. Auch in den USA gab es

in der Vergangenheit bereits Schwankungen und Störungen des Stromnetzes wegen starker Sonnenprotuberanzen. Auch die Polarlichter werden durch die von der Sonne geschleuderte Materie verursacht, in Deutschland sehen diese natürlichen Himmelsphänome aber nicht grün aus. Vielmehr kann man bei starken Sonnenwinden über unserem Nachthimmel ein schwaches, rotes Leuchten wahrnehmen. Erst 2017 waren Polarlichter über Bayern für mehrere Minuten lang zu beobachten.

Können Sonnenwinde die Elektromobilität gefährden?

Für Elektro-Autos und E-Scooter kann Entwarnung gegeben werden. Eine Störung durch starke Sonneneruption kann lediglich entstehen, wenn das E-Auto gerade geladen wird und mit dem Stromnetz verbunden ist. Die Gefahr besteht allerdings nur, wenn die Sonnenprotuberanzen tatsächlich so stark sind, dass das Stromnetz ausfällt. Während Sie mit dem E-Fahrzeug unterwegs sind, besteht keine Gefahr eines Ausfalls. Elektrofahrzeuge wie E-Roller und E-Scooter funktionieren mit einer enorm großen Batterie, die über mehrere Stunden aufgeladen werden muss. Bei der Benutzung ist das elektrische Mobil nicht mit dem Stromnetz verbunden.

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Wie hoch ist die Reichweite eines E-Rollers?

Je nach Hersteller und Kapazität der Batterie können Sie mit einem E-Roller etwa 240 Kilometer weit fahren. Ein deutlicher Kostenfaktor bei E-Scootern ist die Batterie. Mit einem zusätzlichen Akku-Pack können Sie die Reichweite Ihres elektrisch fahrenden Rollers um einiges steigern. Ob das finanziell rentabel ist, erfahren Sie in diesem eRoller Test Überblick. Sie können die Reichweite Ihres E-Scooters durch bewusstes Fahren noch erhöhen. Fahren Sie nur im Stadtverkehr, und müssen Sie häufig an roten Ampeln halten und wieder anfahren, steigt der Stromverbrauch. Weitere Faktoren, die die Reichweite von E-Rollern beeinflussen, sind:

– der Motorentyp und die Leistungsfähigkeit des Motors

– das Gewicht des Fahrers und eventueller Zuladung (Einkaufen, Rucksack, usw.)

– das befahrene Gelände und eventuelle Steigungen, deren Bewältigung mehr Strom verbraucht

– die Art des Akkus und die Speicherkapazität der E-Scooter-Batterie

Fliegt der E-Scooter bald wie ein Satellit im Weltraum?

Elon Musk, Inhaber des Raumfahrtunternehmens „SpaceX“ schoss 2019 einen roten Sportwagen mit einer Puppe als Fahrer ins Weltall. Der Tesla Roadster, mitsamt seines ungewöhnlichen Fahrers „Spaceman“, kann live über eine Internetseite des amerikanischen Unternehmens verfolgt werden. Der Tesla Sportwagen hat inzwischen den Mars passiert und befindet sich weiter auf seiner Reise durch den Weltraum.

Ob die Hersteller von E-Rollern ähnlich skurrile Werbetaktiken betreiben werden, bleibt abzuwarten. Bislang hat noch kein E-Scooter Produzent von derartig ungewöhnlichen Projekten berichtet, was Elon Musk und seinem roten Tesla in diesem Punkt eine absolute Sonderrolle zukommen lässt. Auf Werbung aus dem Weltall können wir uns in Zukunft trotzdem freuen: Ein russisches Start-up-Unternehmen hat mehrere kleine Satelliten ins All geschossen, die durch gezieltes Leuchten Werbebotschaften und Firmenlogos auf den Nachthimmel projizieren können. Bereits ab 2021 sollen die kleinen CubeSats dann endgültig den Dienst aufnehmen und den Nachthimmel mit vielfältigen Produktwerbungen erleuchten.

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